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015 Östasiatåska Samlingarna, Svesvägen 65, Stockholm. Den 16. Dec. 1929. Herrn Doktor Profé€ssor 0, Menghin, Universität, Wien. Österreich, Sehr geehrter Heger Professor, zur Vollfihrung einer Arbeit hätte ich einige Aufschllsse nötig und erlaube mir Sie in dieser Angelegenheit zuzuschreiben, Ich wäre besondefs Sönbar zu wissen falls Sie elnige Bronsecelte vom Typus von Sacken, Das Grabfeld v. Ha...
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015 Östasiatåska Samlingarna, Svesvägen 65, Stockholm. Den 16. Dec. 1929. Herrn Doktor Profé€ssor 0, Menghin, Universität, Wien. Österreich, Sehr geehrter Heger Professor, zur Vollfihrung einer Arbeit hätte ich einige Aufschllsse nötig und erlaube mir Sie in dieser Angelegenheit zuzuschreiben, Ich wäre besondefs Sönbar zu wissen falls Sie elnige Bronsecelte vom Typus von Sacken, Das Grabfeld v. Hallstatt, Taf, VII:15 der Hallstattkultur kenneny welche an der Mitte mit Blächtbänder orniert sind, und falls die kreizförmige Huälse /v. Sacken, Op, cit, Taf. XVIII:1l5 / an der Hintersei= te mit eifam Loch versehen ist oder ob dåe Hinterseite even go wie die » VogdErselte orlert ist, . Ferner wäre es vom grossen Interesse fär mich zu wissen gti welch- em Zwecke das Gegenstand v. Sacken, op cit. Tef, XVIII:ll besutst Äunem ist. Finden sich diese mit runden oder ovalen Bronzeschetiben zusammen, Ale dem Pferdegeschårr gehört haben? p In åer Hofföngs dass ich Sle nicht allzuviel mit diesen Fragen | belästlge, wäre ich sehr dankbar, wenn 4Sie mir Aufkuänfte göätiget geben wollten und hoffe ich dass ich in Zukunft Gelegenheit haben een Innen einen Wiederdientt zu machen . Mit vorzliglicher Hochachtung Ihr ganz ergeliener
Stäng
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