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OC? Wien, den 4. März i932,. Sehr geehrter Herr Professor, Ihrem ausserordentlich aufschlussreiches Aufsatze im Bull. of.the Mus. of far Eastern Antiquities" Der Weg täber die Steppen" Unddem Artikel in der ostasiatischen Zeitschrift " Prähistorische SEAN zwischen Nordehima und dem mäheren Orient" entnehme ich dass das Stockholmer Museum eine grosse ÅAnmzahl Bron- zem des - von Yhnen sogenannten -...
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OC? Wien, den 4. März i932,. Sehr geehrter Herr Professor, Ihrem ausserordentlich aufschlussreiches Aufsatze im Bull. of.the Mus. of far Eastern Antiquities" Der Weg täber die Steppen" Unddem Artikel in der ostasiatischen Zeitschrift " Prähistorische SEAN zwischen Nordehima und dem mäheren Orient" entnehme ich dass das Stockholmer Museum eine grosse ÅAnmzahl Bron- zem des - von Yhnen sogenannten - Suiyuam- Typs besitzt. da ich mich amder Wiemer Umiversität- Lehrkamzel ProftStrygowski mit einer Dissertation äiber die Zusammenmhänge einiger Motive der Tierorsmanmentik in Noråd- usd Ostasien beshäftige, wäre es fär mich satöriiök von grösstem Interesse das Stockholmer Material kemmenzu lermen, Frau Dr. Melanie Stiassmy, die Vizepräsidemtin des Wimer Vereins der " der Freunde a$tiatischer Kumst umd Kultur!dessem Mitglieåd ich auch bis, riet mir mich sm Sie, sehr geehrter Herr Professor, mit der Frage zu wemdenm,auf welche Weise ich mich mit dem betref- fenden Material vertraut machem könmnte.Existiert vielleicht ein Katalog der Suiyuam- Bronzen , dem ich emtleihem kömmte oder gibt es > bereits eine Publikation, die mur in Wiem umbekamnt ist? Ich wäre är eine Auskuaft in dieser Sache ausserordemtlich damkbar hochachtunmgsvoll Elisabeth Hoffmanm card, phil, ; (| Wiem 6. Linke Wiemzeile 6.086erreich,
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