Sehr geehrter Herr Doktor Wassen, Ihr freundlicher ruar wer mir eine grosse Freude, und ich danke Ihnen sehr dafü Ms i ıir angeozent Izikowitz und, Dr.Ryden in Verbindung zu sein, und ich hof: Fass diese Ver
bindüng bald enger werden wird. Ich habe nämlich die Absic! von Dezenber
1947 bäs Februar 1949 in Turopa in Bibliotheken zu arbe
and vielleicht bei
dieser Gelegenheit auch an, einer oder mehreren Universität:
"zu dozieren. Sehr gern:möchte- ichsnun das!Wintersemester 1947/48 in Aötenor- ebrinsen, um im
in 2 ö [2 * > * dortigeh Museum und seiner Pibliother zu arbeiten. Glauben dass es eind
Möglichkeit gibt, in dieser Zeit auch an der söteborser UT Tsität über bra-
ilianische Völkerkunde zu dozieren? Ich wäre Ihnen dankhar
: nehm, auf, diese Weise wieder mit so tüchtigen Amerikanis wenn Sie mir
darüber ausführlich schrieben und auch, zu welchem Freis in Götebors Z
\ ohne luxus essen und wohnen kann. Den Fursus könnte ich Misch halten, da
\ ja wohl wenige dort die portugiesische Sprache verstehen. leicht ist es
in diesem Fall gut zu bemerken, dass ich naturalisierter }r
Janer bin.
Auch mir ist der Tod meines langjährisen Freundes "ir ajü sehr nahe
sezangen. In diesem Monet wird im American Anthropolosist ei Nachruf von mi erscheinen, in deM Sie die gewünschten Daten über sein Lebe#und eine voll-
ständige Bibliographie finden werden.
Ich würde mich sehr freuen, bald etwas Näheres über IMfe Pläne zu
erfahren, und bin mit besten Grüssen, auch an Dr.Rydän unä ozent Izikowitz,
Ihr sehr ergebener T
ehe BESIE ZB
Herbert Baldus